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Lassen Sie die Zeit zu Hause und geniessen Sie die Ruhe.
Egal wo Sie bei uns sind, Sie werden bald merken, dass hier alles etwas gemächlicher ist. Und genau das macht es aus, damit Sie eintauchen können in die wunderbare Natur- und Kulturlandschaft. Bleiben Sie mal offline. Gehen Sie es gemütlich an und lassen Sie die genussvollen Momente in der Natur auf sich wirken.

Ursprünglichkeit, Ruhe und eine bezaubernde Landschaft sind die ständigen Begleiter bei Aktivitäten in der Natur.
Die Kulturlandschaft der Walser wird geprägt von braun gebrannten Häusern, Ställen, Heuscheunen und Alphütten sowie dem urchigen Dialekt der Safientaler:innen.

Das Safiental

Safien / Thalkirch, Versam, Valendas und Tenna bilden zusammen die Gemeinde Safiental.

Idealer Ausgangspunkt

Safien / Thalkirch 

Safien Platz 1'315 m ü. M. und Thalkirch 1’686 m ü. M. werden von schroffen Felswänden, stolzen Gipfeln und weiten Alpweiden und Wiesen umrahmt.

Die dazugehörenden Weiler und Höfe liegen wie beliebig platziert in der Landschaft – und zufällig an einer der schönsten Ecke Graubündens. Noch viele sind "echte" Walser hier, welche sich schon immer in den Bergen niedergelassen haben. Doch weltfremd sind sie nicht, die Walser. Unüberschaubaren Trubel und Hektik findet man in Safien nicht, dafür trifft man auf eine ursprüngliche Natur- und Kulturlandschaft. Und vor allem eines; Ruhe und vielleicht auch das Gefühl, angekommen zu sein. 

Entdecken Sie die alten Walserhäuser und Ställe, welche dem Tal ihren unverkennbaren Charakter geben. Nehmen Sie sich Zeit und besuchen Sie auch die Höfe Gün, Zalön, Höfli, Hof oder Camana. Wandern Sie über historische Passübergänge, erklimmen Sie Berggipfel, entdecken Sie den alten Römerweg oder machen Sie sich auf zu unvergesslichen Ski- oder Schneeschuhtouren. Lassen Sie sich ein auf das Leben und die Kultur der Walser und vielleicht erfinden Sie in Safien die Zeit ganz neu. 

Die Sonnenterrasse

Tenna

Innovativ zeigt sich das kleine und lebendige Bergdorf im Safiental. Auf einer Höhe von 1’643 m ü. M. gelegen und von einer herrlichen Bergwelt umgeben, ist es idealer Ausgangspunkt für Sommer- wie Winteraktivitäten.

Tenna macht mit dem weltweit ersten Solarskilift von sich reden. Und wer den Skilift mit der Energie der Sonne betreibt, bietet Skivergnügen ausschliesslich auf Naturschnee an. Die Sonnenenergie spielt in Tenna generell eine wichtige Rolle, denn der Ort wird wahrlich von der Sonne verwöhnt. Nebst dem Skilift produzieren Anlagen auf zahlreichen Dächern knapp die Hälfte des gesamten Stromverbrauchs des Bergdorfes.

Das Wahrzeichen des Dorfes ist die schon von weitem sichtbare Kirche. Die dem heiligen Valentin geweihte Kirche mit einmaligen gotischen Malereien ist vielbeachtet. Dem Freskenzyklus, entstanden um 1408, wird eine nationale Bedeutung zugeschrieben.

Das Tor zum Safiental

Versam

Die wohl längste und spek­ta­kulärste Bahnhofstrasse verbindet das Dorf mit dem Bahnhof Versam-Safien, welcher mitten in der Rheinschlucht liegt. 

Von der Aussichtsplattform Islaboard, vom Ingenieur Jürg Conzett gestaltet, geniesst man einen einmaligen Blick in die Schlucht mit ihren schroffen und faszinierenden bis zu 300 Meter hohen Felswänden.

Wunderschön eingebettet hoch über der Rheinschlucht und von schönen Wäldern umgeben, ist Versam 909 m ü. M. idealer Ausgangsort ins Safiental, die Rheinschlucht und die Surselva.

Patrizierhäuser und der grössten Holzbrunnen Europas

Valendas

Zusammen mit den Weilern Carrera, Brün, Dutjen und Turisch sind es rund 300 Menschen, die an diesem schönen Flecken Erde leben.

Sie sind stolz auf die bezaubernde Landschaft mit ihren grandiosen Ausblicken und auf ihr Dorf. Sie haben es nämlich geschafft, dass aus dem einst verschlafenen Ort wieder ein lebendiges Dorf wurde. Die Geschichte von Valendas geht bis ins Jahr 765 zurück. Mehrere Patrizierhäuser, deren adlige Bewohner einst nicht nur von der Landwirtschaft und dem Transitverkehr lebten, säumen noch heute die Strassen von Valendas. Als Söldnerführer standen sie in französischem, holländischem und neapolitanischem Regimente, waren wichtige Amtsinhaber des Grauen Bundes und amteten als Verwalter im Veltlin.

Das Dorfbild erhält dadurch nationale Bedeutung und überrascht mit seiner geheimnisvollen Meerjungfrau auf dem Brunnenstock mitten in Valendas. Die Ausstellung im Stall des Jooshus gibt spannende Einblicke in die Geschichte und Entwicklung des Bergdorfes. Aus dem 500-jährige Engihuus am europaweit grössten Holzbrunnen wurde das Gasthaus am Brunnen, welches der Architekt Gion A. Caminada (Vrin) realisierte. Ein kraftvoller Ort der Begegnung und des kulinarischen Genusses.

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